(If) we could steal time just for one day, Mr. Bowie

My death waits to allow my friends A few good times before it ends Let’s not think about the passing time

Man weiß fast gar nicht, was man sagen soll – es gibt wenige Künstler, deren Tod mir nah geht und wo ich einen herben Verlust sehe. Ein paar nur noch, die das schaffen. Ein paar habe ich schon erlebt. Bowie ist definitiv einer der härtesten. Unheimlich viele schöne Erinnerungen, eine gewisse Verehrung eines Mysteriums. Vor kurzem habe ich noch das Feature über seine Zeit in Berlin gehört, mein Bowie/Kinski-Tattoo zu planen begonnen und mich sehr auf das neue Album gefreut, noch ein mal „Das Labyrinth“ gesehen und immer wieder meinen WhatsApp-Status auf „I will be king And you, you will be queen“ geändert … Ich halte nicht viel davon, Prominenten hinterher zu trauern, weil ihr Tod keinen direkten Einfluss auf mein Leben hat. Aber es gibt Ausnahmen. Und das hier ist eine. Eine verdammt große … Mach es gut …

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PS: Ich habe seit einiger Zeit ein IFTTT-Recipe laufen, das wahllos Bowie-Gifs in meinen Twitterstream packt. Ich werde es laufen lassen …

 

Christian