Zurück zur analogen Notiz – Teil 1

Wie jeder, der irgendwann einmal angefangen hat, Notizen, Gedanken oder Ideen zu sammeln, Aufgaben zu verwalten oder einen Kalender zu pflegen, landet man sehr schnell bei digitalen Lösungen. Apps, geteilte Kalender, Diagramme und so weiter erleichtern uns dabei die Arbeit – mein man zumindest. Stopp! Darum geht es hier eigentlich noch gar nicht. Kurz: ich steige um auf das analoge Modell der Organisation solcher Dinge.

Ich bin vor kurzem auf das System vom Bullet Journal aufmerksam geworden, habe aber festgestellt, dass es mir nicht zu 100% den Nutzen bringt, den ich gern hätte. Abgesehen davon, finde ich das dazu angebotene Notizbuch etwas arg teuer und habe daher beschlossen, das System für mich zu erweitern und meinen Bedürfnissen anzupassen. Und da mir 250 Seiten für ein langfristiges Notizbuch doch etwas wenig erscheinen, habe ich beschlossen, mein eigenes zu entwerfen und bei epubli produzieren zu lassen – Stückzahl 1. Jetzt dachte ich, das perfekte Cover für das Notizbuch gefunden zu haben, doch nicht zuletzt der Artikel Fake Book Covers on the Subway vom lieben René, hat mich dazu gebracht, noch mal ein wenig zu experimentieren und nun steh ich da! Ich kann mich nicht entscheiden!!

Klar, ich könnte jetzt jedes Cover produzieren lassen, aber leider macht der Esel, der mir sonst das Geld scheißt, gerade ein Praktikum bei der AfD und mit 500 Seiten dauert es nun mal, bis ich das nächste Buch anfangen könnte. Also brauche ich eure Hilfe! Ich habe eine kleine Auswahl von 8 Covern hochgeladen und bitte euch um eure Meinung, welches ich nehmen sollte. Gerne per Mail, in den Kommentare oder wie auch immer – nur hilfreich und schnell, bitte! Eine kurze Erklärung noch: fragt nicht, welcher Sinn hinter den Covern steht. Ich habe einfach mal auf die Schnelle etwas produziert – mal als wirkliches Cover mit richtigem Bezug und mal als (mitunter schlechtem) Scherz.

Ich mag den Gedanken, dass es nicht einfach nur ein Notizbuch ist, sondern im Café liegt, mal bei einem Meeting rausgeholt wird und auf den ersten Blick Fragen aufwirft. „Warum liest der das?“, „Von wem ist das?“ und „Wo kann ich das kaufen???“ Zur letzten Frage gibt es im zweiten Teil dann mehr, wenn das Buch produziert vor mir liegt und schon etwas getestet wurde. Aber kurz: nirgendwo! Aber warum, das erfahrt ihr bald. Vielen Dank für Eure Hilfe!5 3 4 6 7 82 1